" /> " /> Mentales Training beim Sportschiessen
An manchen Tagen ist die 10 zu klein …
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Mentales Training beim sportlichem Schiessen, als Basis für den beständigen Erfolg. Treffer für Treffer.




Was nützen Dir als Sportschütze gute Ergebnisse im Training, gut eingestellte Waffen, auserlesene Munition, wenn Du im Wettkampf unter Druck "versagst".

Viele Schützen wissen es aus Erfahrung, beim Sportschiessen ist mehr als 50 % Kopfsache, das Resultat wird also mental beeinflusst.

Aus diesem Grund befassen sich seit Jahrzehnten Sportwissenschaftler, Psychologen mit diesem Thema.

Erfolg beginnt im Kopf, wer ständig beim Schiessen an den Zehner denkt, sich Medaillenplätze ausrechnet und ständig auf den Gegner schielt wird nie an der Spitze stehen.

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Das Mentale Training unterscheidet die einzelnen Sportarten nach sogenannten Komplexitätsstufen, d.h. nach der Anzahl der erforderlichen Bewegungsabläufe die im Training bzw. Wettkampf "sitzen" müssen.
Das Sportliche Schiessen hat dabei die Komplexitätsstufe 1, da der
Bewegungsablauf ohne Variation abläuft, der Bewegungsablauf im Wettkampf und auch im Training ist immer derselbe.
Dies bedeutet aber auch, dass dieser Bewegungsablauf in technisch höchster Perfektion verfügbar sein muss, unabhängig von der Situation (Wettkampf, Stress, Erfolgsdruck etc.).



Auf nachfolgenden Seiten werde ich näher auf diese Schwerpunkte eingehen, die wir auch unter dem Sammelbegriff "Mentales Training" kennen


Konzentration

Affirmation / Motivation

Visualisierung

Entspannung /Positive Anspannung

Gefühlskontrolle / Gedankendisziplin

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