" /> " /> Motivation und postives Denken beim Sportschiessen
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Sportschießen / sportliches Schießen - Gefühlskontrolle und Kontrolle der Gedanken.



Anders als auf dem Fussballrasen sind Emotionen beim Schützen während des Schiessens eher unangebracht.
Jedes Gefühl, ob Frust wegen eines verpatzten Schusses, ungehemmte Freude über eine 10.9, Stress wegen dem Ablauf, das alles verändert Deinen Puls, Deine Muskelanspannung, Deine Konzentration und führt zu unkontrollierten Ausreißern beim Schiessen.

Darum cool bleiben und im Stillen reagieren, ggf. agieren und verändern.


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Wer nach einem schlechtem Schuss die sprichwörtliche Flinte in's Korn wirft, wird auf Dauer nie zum Sieger.
Gedankendisziplin heisst in diesem Fall, konzentriere Dich nur auf den nächsten Schuss.
An dem letztem (eventuell miesen) Treffer lässt sich nichts mehr ändern.
Mache eine Pause, stell Dir einen gelungenen Anschlag mit gutem Treffer vor und absolviere Schuss für Schuss.

Alle Schützen stehen im Wettkampf unter Druck, deshalb gewinnt nicht unbedingt der Schütze, welcher im Training top Ergebnisse einfährt, sondern der Schütze mit der besten und klugen Taktik.

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Setz Dir beim Training und beim Wettkampf Handlungsziele, nie Ziele, die auf ein konkretes und maximales Ergebnis ausgerichtet sind.

Wer in den Wettkampf geht mit dem Ziel unbedingt eine bestimmte Ringzahl erreichen zu müssen, wird an dem selbstauferlegtem Druck scheitern.

Versuche besser diszipliniert und mit positiven Gedanken in den Wettkampf zu starten, und dort alles erlernte, antrainierte und erlesene Wissen anzuwenden. Grübeln über Momente des Scheiterns, über Niederlagen, jedwede negativen Gedanken sind Gift für den Schützen, besonders unter Wettkampfbedingungen.

Noch ein kleiner Spruch zu diesem Thema:

" Sicheres Auge, ruhige Hand sowie viel Verstand,
bringen Dir Glück am Schützenstand ! "


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Weiterführende Literatur
"Sportpsychologie im Schießsport" von N.Paschke
"Mentales Training -Grundlagen und Anwendung im Sport" von J.Mayer, H.-D. Hermann
"Die Psyche des Schusses" von H.Reinkemeier, G.Bühlmann